In der Braunschweiger Zeitung wird heute auf die folgende Aktion hingewiesen:
Wir bauen Brücken
"Statt am Schreibtisch, in der Werkstatt oder beim Kunden zu arbeiten, gestalten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der beteiligten Unternehmen z.B. das Außengelände eines Behindertwohnheims um, kochen für Senioren in einem Pflegeheim, gestalten einen Flyer für die Aidshilfe oder bauen einen Unterstand für Kinderwagen und Fahrräder in einem Kindergarten."
Lesen Sie weiter unter: http://bruecken-bauen-online.de/die-idee/die-idee.html
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Montag, 28. Februar 2011
Mittwoch, 16. Februar 2011
Bundeszentrale für politische Bildung: Schriftenreihe (Bd. 1099) Hungerwinter
Inhalt:
Der Winter 1946/47 war einer der kältesten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Der Krieg war verloren, Deutschland ein besetztes, zerstörtes Land, in dem es an allem fehlte. Zudem suchten Millionen von... weiter: http://www.bpb.de/publikationen/YTPC19
Der Winter 1946/47 war einer der kältesten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Der Krieg war verloren, Deutschland ein besetztes, zerstörtes Land, in dem es an allem fehlte. Zudem suchten Millionen von... weiter: http://www.bpb.de/publikationen/YTPC19
Bundeszentrale für politische Bildung: Schriftenreihe (Bd. 1062) Kulturkonflikte – Kulturbegegnungen
Judentum, Christentum und Islam sind Weltreligionen und damit Träger von Kultur und Aufklärung. Gleichzeitig sind sie immer wieder instrumentalisiert worden, um interkulturelle Konflikte zu schüren, die das Verhältnis der drei Religions- und Kultursphären bis heute belasten. In insgesamt 27 Aufsätzen werden in vier Kapiteln Konflikte und .... weiter unter: http://www.bpb.de/publikationen/QVLF6Z
Chancen eröffnen – Begabungen fördern: Bildung gerecht gestalten
19.05.-20.05.2011, Berlin
Der Kongress "Chancen eröffnen - Begabungen fördern: Bildung gerecht gestalten" diskutiert die Bedingungen und Perspektiven von Bildung(-serwerb) in der bundesrepublikanischen (Migrations-)Gesellschaft im Hinblick auf gesellschaftliche Teilhabe und Begabungsförderung.
http://www.bpb.de/veranstaltungen/MRG9EF
Der Kongress "Chancen eröffnen - Begabungen fördern: Bildung gerecht gestalten" diskutiert die Bedingungen und Perspektiven von Bildung(-serwerb) in der bundesrepublikanischen (Migrations-)Gesellschaft im Hinblick auf gesellschaftliche Teilhabe und Begabungsförderung.
http://www.bpb.de/veranstaltungen/MRG9EF
Donnerstag, 10. Februar 2011
Suchst Du ein Stelle für ein freiwilliges soziales Jahr?
Freiwilliges Soziales Jahr in der Kultur: Bewerber_innen für den aktuellen Zyklus gesucht!
Engagierte und kulturinteressierte Jugendliche im Alter von 16-27 Jahren können jetzt noch in den laufenden Zyklus 2010/11 des Freiwilligen Sozialen Jahres in der Kultur einsteigen. In folgenden Institutionen ist eine Freiwilligentätigkeit ab sofort möglich und es kann sich kurzfristig beworben werden:
Magdeburg: Kunstmuseum Kloster Unser lieben Frauen
Dessau – Roßlau: Kurt-Weill-Zentrum und Kurt-Weill-Gesellschaft e.V.
Haldensleben: Kindertagesstätte „Birkenwäldchen“ Satuelle
Friedensau: Theologische Hochschule Friedensau – Hochschulbibliothek
Wanzleben: Kinder – und Jugendzentrum des DRK Wanzleben e.V.
Oschersleben: Jugendbildungsstätte Peseckendorf der Paritätische Integral gGmbH
Zethlingen: Erlebnishaus Altmark – Evangelische Kinder- und Jugendbildungsstätte
Interesse? Dann direkt im Koordinationsbüro telefonisch unter 0391-244 51 68 oder per Mail fsj@jugend-lsa.de melden und sich vermitteln lassen. Nähere Informationen zum FSJ Kultur gibt es im Internet unter der Adresse www.fsjkultur-lsa.de
Impressum:Landesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung Sachsen-Anhalt e. V.
Bereich Freiwilligendienste – FSJ Kultur
Liebigstraße 5, 39104 Magdeburg
fsj@jugend-lsa.de / verantwortlich: Kirsten Mengewein, 0391-244516-8, kirsten.mengewein@jugend-lsa.dewww.fsjkultur-lsa.de und www.bewerbung.fsjkultur.de
Bereich Freiwilligendienste – FSJ Kultur
Liebigstraße 5, 39104 Magdeburg
fsj@jugend-lsa.de / verantwortlich: Kirsten Mengewein, 0391-244516-8, kirsten.mengewein@jugend-lsa.dewww.fsjkultur-lsa.de und www.bewerbung.fsjkultur.de
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Vielen Dank Mit freundlichen Grüßen
Kirsten Mengewein
Koordinatorin FSJ Kultur
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Antwort an: kirsten.mengewein[at]jugend-lsa.de
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.lkj)
Landesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung Sachsen-Anhalt e.V.
Bereich Freiwilligendienste – FSJ Kultur
Liebigstr. 5
39104 Magdeburg
Hotline 09001090019 (48ct/min)
Telefon 0391-2445168
Fax 0391-2445170
Web: www.lkj-sachsen-anhalt.de
Mail: lkj[at]jugend-lsa.de
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und auf Facebook 
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Kirsten Mengewein
Koordinatorin FSJ Kultur
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- Eingetragener gemeinnütziger Verein VR 11087 AG Stendal
- Landesweit anerkannt als Träger der Jugendhilfe
- Träger des FSJ Kultur, des FSJ im Ausland
- Anerkannte Entsendeorganisation im Programm "weltwärts" und im Europäischen Freiwilligendienst EVS
- Mitglied der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung www.bkj.de
- Zertifizierter Betrieb im "Audit Beruf und Familie" www.beruf-und-familie.de
- Zertifiziert als FSJ-Trägerorganisation mit dem QUIFD-Gütesiegel www.quifd.de
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Sonntag, 6. Februar 2011
JT Gilde Soziale Arbeit 1.6.-4.6.2011
Soziale Arbeit: Moralische Ökonomie Ökonomie der MoralDie normativen Leitoptionen und moralischen Fundamente in der Sozialen Arbeit sollten nicht von außen durch sozialpolitische Vorgaben bestimmt werden, sondern sich aus dem eigenen Selbstverständnis und dem Gegenstandsbezug entwickeln und begründen können. Mit den Begriffen Anerkennung, Partizipation und Kooperation können derzeit Positionen der moralischen Ökonomie in der Sozialen Arbeit markiert werden. Sie legitimieren trotz zeittypischer und individueller biographischer Alltagsmoral(en) professionelles Handeln und geben dem Berufsalltag Sinn und Orientierung, um nicht zu resignieren, auszusteigen, sondern (täglich) weiterzumachen.
Kann auf der Grundlage des ethischen Konzepts von Nähe und Distanz, der vorraussetzungslosen Anerkennung des Gegenübers und der damit verbundenen Verantwortung für diesen eine widerspruchsfreie und einheitliche professionspolitische moralische Ökonomie ausgearbeitet werden?
Welche Handlungsstrategien können entwickelt werden, um den aktuellen sozialpolitisch gesetzten Ökonomien der Moral in der Sozialen Arbeit (Verringerung von Leistungsentgelten, Budgetierungen, Zeitkonten, Qualitätssicherungsmaßnahmen) entgegenzutreten?
Die Auswirkungen der Ökonomisierung Sozialer Arbeit gilt es auf der 71. Jahrestagung der gilde soziale arbeit e. V. zu diskutieren, um eine Reflexion sowohl der politisch- inhaltlichen Ansprüche als auch der Gefahren des Scheiterns und der Bewältigung vornehmen zu können.
Näheres und Download unter gilde soziale arbeit e. V.
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